Emotionen & Essverhalten

Wenn die Nahrungsaufnahme von negativen oder auch positiven Gefühlen geleitet wird, spricht man von emotionalem Essverhalten. Gerade in Stresssituationen wird anstatt einer Hauptmahlzeit gerne zu Snacks und Naschereien gegriffen. Dies hat oftmals eine erhöhte Kalorienaufnahme zur Folge und kann Übergewicht begünstigen.


Wer ist hauptsächlich betroffen?

Insbesondere neigen Frauen sowie Menschen mit einem erhöhten Body-Mass-Index oder mit einem ungezügelten Essenstil dazu, sich bei negativen Gefühlen übermäßig zu essen.

Unter welchen Bedingungen jedoch wirklich „emotionales Überessen“ stattfindet, ist noch nicht ausreichend untersucht. Neueste Studien versuchen mittels Smartphone-Dokumentation mehr Einblick in das alltägliche Essverhalten zu bekommen. Stress und Zeitdruck reduzieren, positive Emotionen steigern geschmacksorientiertes Essen.

Ausgewertete Fragebögen zur Studie „Salzburg Emotional Eating Scale“ (SEES) kamen zum Ergebnis, dass die meisten Teilnehmer bei Traurigkeit zum Überessen neigen, bei Ärger und Angst wurde tendenziell weniger gegessen.

Tipp: Beurteilen Sie selbst Ihr emotionales Essverhalten



Folgende Empfehlungen können bei emotionalen Heißhunger-Attacken gegensteuern:

- regelmäßige und ausgewogene Haupt-Mahlzeiten vermeiden Heißhunger-Attacken

- bei aufkommenden Stresssituationen an positive „Quellenbilder“ denken, also entspannte Situationen, beispielsweise: Strand, Urlaub, Wanderungen, gutes Wetter

- keine selbsternannten Verbote - es ist sinnvoller sich ein Stück Schokolade zu gönnen als es zu verbieten, denn man neigt dazu, durch Verbote noch häufiger und noch mehr zu essen

- auf sein Inneres hören, darauf achten, ob der Hunger physischer oder emotionaler Natur ist

- dem Körper Achtsamkeit entgegenbringen, sich selbst annehmen und positive Alltagssituationen bewusst wahrnehmen: Yoga, Spaziergänge in der Natur, Handarbeiten etc. können hier unterstützen

- therapeutische Hilfe in Anspruch nehmen, wenn Ess-Attacken immer häufiger vorkommen und den Alltag bestimmen


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Quellenangaben:

E&M – Ernährung und Medizin 2013; 28: 135 – 136 Wie Adipöse lernen, mit emotionalem Hunger umzugehen. Nutrition News 2017; Jahrgang 14, Ausgabe 4: 1 - 4 Emotionen und Essverhalten