Ernährung ist Vorsprung



Um im Sport erfolgreich zu sein...

...ist neben strukturiertem Training eine auf den Sport abgestimmte, systematische Ernährung Grundvoraussetzung.

Als Sportler solltest Du die Bedeutung folgender Einflussfaktoren kennen:
  • Zeitpunkt der Nahrungsaufnahme
  • optimale quantitative und qualitative Zusammensetzung Deiner Nährstoffe
  • gesteuerte Flüssigkeitsversorgung

allin® überzeugt im Sport durch seine hohe Nährstoffdichte! Dadurch kann ein sportspezifischer Nährstoffbedarf schneller und effektiver gedeckt werden.

 
Die Funktion der verschiedenen Nährstoffe

Eiweiß (Protein)

  • Eiweiß, auch Protein genannt, ist der wichtigste Grundbaustein bei der Bildung und Regeneration von körpereigenen Zellen.
  • Jegliche Erhaltungs- sowie Neuaufbauprozesse von eiweißhaltigen Substanzen im Körper, wie Muskelfasern, Sehnen, Bänder, Enzyme, Hormone und das Immunsystem, benötigen den Nährstoff Eiweiß.
  • Im Gegensatz zu Kohlenhydraten kann der Körper Eiweiß nicht speichern! Aus diesem Grund ist eine mehrfache tägliche Versorgung mit Eiweiß besonders wichtig. [1,2]
  • Aktiver Sport, Verletzungen und Muskelkater regen die Zellbildung an, wodurch der Bedarf an Eiweiß steigt.
  • Wichtig zu wissen: Je höher die Eiweißzufuhr, desto höher muss auch die Flüssigkeitsversorgung sein, da nur so der Harnstoff als Stoffwechselprodukt des Eiweißabbaus ausreichend ausgeschieden wird.


Wie viel Eiweiß brauchst du?

Die Intensität Deines Sports bestimmt die Dosierung von Eiweiß.

Ausdauersportler 1,0 - 1,4 Gramm je kg Körpergewicht und Tag
Ausdauersportler extrem 1,6 - 1,8 Gramm je kg Körpergewicht und Tag
Schnellkraftsportler 1,5 - 1,7 Gramm je kg Körpergewicht und Tag
Kraftsportler 1,5 - 2,0 Gramm je kg Körpergewicht und Tag

[3]

Kohlenhydate

  • Kohlenhydrate sind in der Sporternährung die wichtigsten Energielieferanten.
  • Für Sportarten mit langer intensiver Belastung ist eine optimale KH-Versorgung essentiell.
  • Mittels Kohlenhydraten werden die sogenannten Glykogenspeicher in den Muskeln (ca. 2/3) und der Leber (ca. 1/3) gefüllt. Aus diesen Speichern wird während des Sports den Muskeln Energie zur Verfügung gestellt.
  • Da die körpereigenen Glykogenspeicher begrenzt sind, ist in den Tagen vor Wettkämpfen oder Ausdauereinheiten ein wichtiges Ernährungsziel, die Füllung der Glykogenspeicher zu trainieren. Diese Ernährungsstrategie wird Carbo-Loading genannt. [4]
  • Profi-Tipp: Das von uns entwickelte Sporternährungskonzept Carbo-Protein-Loading+ (CPL+) bietet Dir die Möglichkeit, Deine körperliche Leistung weiter zu verbessern und deine Wettkampfvorbereitung zu optimieren.

Fett

  • Fett stellt das größte Energiedepot im Körper dar.
  • Die Menge der Fettaufnahme spielt in der Sporternährung nur eine untergeordnete Rolle.
  • Qualitativ betrachtet sollte der Anteil ungesättigter Fettsäuren möglichst hoch sein.
  • Empfohlen wird daher Fett aus Raps-, Walnuss-, Soja- und Leinsamen-Öl, Nüssen und Fisch.

Vitamine und Mineralstoffe

  • Durch hohe körperliche Aktivität und dadurch bedingtes Schwitzen benötigt der Körper eine größere Menge an Vitaminen und Mineralstoffen.
  • Gerade im Sport steuern Vitamine und Mineralstoffe vielerlei komplexe Funktionen im Körper wie beispielweise Blutzuckerregulierung, Sauerstofftransport, Eiweiß- und Glycogen-Stoffwechsel, Energiestoffwechsel, kognitive Funktionen, Herzfunktion, Immunsystem bei körperlicher Betätigung, Kollagenbildung, Muskelaufbau, Muskelerhalt, Schutz vor oxidativem Stress.
  • Versorgungsdefizite haben Einfluss auf Deine Leistungsfähigkeit. [1, 2]


Umfangreiche Informationen zu den Funktionen aller Nährstoffe im Sport findest Du hier.


Quellen:
[1] HIPP, A.; NIESS, A.: Sport und Ernährung. In: BIESALSKI, H. K. et al.: Ernährungsmedizin. Georg Thieme Verlag. Stuttgart. 2010. S.374-387.
[2] KONOPKA, P.: Sporternährung. BLV Buchverlag GmbH & Co. KG. München. 2008. g. W.
[3] NEUMANN, G.: Ernährung im Sport, Meyer & Meyer Verlag, Aachen, S. 25-26, 79-81.
[4] SCHEK, A.: Top-Leistung im Sport durch bedürfnisgerechte Ernährung. Philippka Sportverlag. Münster. 2005. g.W.